Training

Gesprächstraining Psychische Erkrankungen

Durch Digitalisierung und Globalisierung befindet sich die Arbeitswelt derzeit in einem massiven Wandel. Die neuen Rahmenbedingungen stellen Unternehmen und Beschäftigte in vielen Bereichen vor große Herausforderungen. Eine negative Begleiterscheinung der Arbeitswelt 4.0 ist, dass aufgrund der vielen Veränderungen Stress und Druck zunehmen. Die Folge sind vermehrt auftretende psychische Erkrankungen, die mittlerweile zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle zählen.

Psychische Erkrankungen verursachen hohe Kosten. Für die Betriebe ist dies eine schwierige Situation, denn die Betroffenen sind im Schnitt mehr als 40 Tage arbeitsunfähig. Leidtragende sind das zurückbleibende Team, die Führungskräfte und natürlich der erkrankte Mitarbeiter selbst. Auch die finanziellen Auswirkungen sind enorm: Nach Berechnungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) werden bis 2030 die direkten Kosten durch psychische Erkrankungen von Beschäftigten jährlich bei rund 32 Milliarden Euro liegen.

Führungskräfte können gegensteuern. Was können die Verantwortlichen in Unternehmen also tun, damit psychische Erkrankungen und lange Arbeitsausfälle gar nicht erst entstehen? Wie sieht ein angemessener Umgang mit betroffenen Kollegen aus? Und wie gelingt ein erfolgreicher Wiedereinstieg nach langer Arbeitsunfähigkeit?

Großer nutzen durch Gesprächstraining. Um diese wichtigen Fragen geht es in unserem Seminar „Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt 4.0“. Unsere Berater geben den teilnehmenden Führungskräften, Betriebsräten und Personalreferenten das Handwerkszeug, um für die häufig komplexen Einzelfälle ein angemessenes und klares Vorgehen entwickeln zu können. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Gesprächstraining. Der Nutzen für die Unternehmen ist groß, denn der Umgang mit den Betroffenen hat einen entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung ihrer Arbeits- und Leistungsfähigkeit.

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